Die Augen sind die Fenster zur Seele und zur Welt.
Zugleich sind sie Mitorganisatoren unserer Bewegungen und unseres Gleichgewichtes.
Wie gestalten wir diese Beziehung?
Gibt es enge und weniger enge „Augenblicke“ und welchen Einfluss können wir darauf nehmen?
Je nach Sehgewohnheit sind unsere gesamten Handlungen auf engen oder weiten Raum eingestellt.
Durch bewusstes Erforschen der eigenen Sichtweisen kann eine Änderung in der gesamten
Handlungsgestaltung eintreten.

